Comedy mal anders

Icon des Avatares Nadine Kramer 07. März 2019

Comedy im Bett mit Matthias Reuter

Sowohl der Anfang als auch das Ende unseres `Comedy im Bett´ Abends war alles andere als gewöhnlich. Das muss aber ja nicht zwangsläufig schlecht, sondern kann manchmal auch einfach nur kurios sein.

Fangen wir aber von vorne an: Traditionell (das kann man nach 6 Jahren Comedy im Bett bei uns schon sagen) moderiert Jürgen Scheugenflug den Künstler des Abends an, und erzählt dabei auch den ein oder anderen Schwank aus seinem Leben. Doch dies Mal war von ihm auf der Bühne nichts zu sehen, dafür aber zu lesen: in diversen Tageszeitungen, u.a. auch in der NW, konnte man die unfassbare Story über sein angebliches Ableben, hervorgerufen durch einen Fehler bei der Finanzverwaltung in Elberfeld, lesen. Bei „Scheuge“, der sich bester Gesundheit erfreut, saß der Schock über seinen erklärten Tod wohl doch so tief, dass er am gestrigen Abend nicht teilnehmen konnte. Mit Sicherheit können wir aber sagen, dass aus dieser Geschichte bestimmt eine unfassbar witzige Anekdote für unsere nächste Veranstaltung, im Oktober, herauskommt. Wir freuen uns jetzt schon darauf!

Der Auftakt hatte es also schon einmal in sich, und auch der eigentliche Star des Abends, Matthias Reuter, stand dem in nichts nach. Als bekennend kleiner Mann führte er mit Klavier und Gitarre, mit Lyrik und Protokollheft, durch einen sehr kurzweiligen Abend. Mit dem beim Kabarett so typischen Zeigefinger wies er das Publikum auf ungeahnt lustige Art auf gesellschaftskritische Themen hin, sei es die Erklärung des Karnevals für weibliche Flüchtlinge, Musik-Übersetzungen von Kölsch ins Arabische oder auch die Parallelitäten von Oktoberfesten und Karneval im Allgemeinen. Rentner bekamen genauso klischeehaft ihr Fett weg, wie pubertierende Teenager, und diese Mischung aus Realsatire, Musik und einem kräftigen Augenzwinkern brachte die Zuschauer mehr als einmal an den Rand eines Lachanfalls. Die Anwesenden waren begeistert, auch wenn zum Leidwesen von Reuter leider viel zu wenig getanzt wurde. Für derartig explosive Verhaltensweisen sind die Ostwestfalen ja nun auch wirklich nicht bekannt, handelte es sich schließlich um eine Veranstaltung „im Bett“. Immerhin wurde in diesen zwischendrin kräftig geschunkelt und abschließend kann man nur sagen: es war wieder mal ein äußerst gelungener Abend.

Doch der endete noch lange nicht mit der letzten Darbietung Reuters auf der Bühne. Während die meisten Gäste schon lange zu Hause waren und möglicherweise schon friedlich in ihren Betten schlummerten, startete das Betten Kramer Team beim Abbau der Bühne noch einmal richtig durch. Vermutlich beeindruckt durch den Teamgeist aller Beteiligten hatte es Matthias Reuter gar nicht mehr so eilig nach Oberhausen zurückzufahren. Übertrieben fanden wir seine Begeisterung für unser schönes Geschäft allerdings ab dem Moment, als er uns mitteilte, dass sein Auto wohl einen Schaden hat. Da wollte jemand wohl unbedingt bei uns bleiben!? Lange Rede, kurze Nacht: zu später Stunde musste der ADAC noch anrücken, um festzustellen, dass nichts mehr mit dem Gefährt des Künstlers ging. Und auch wenn wir ein bisschen das Gefühl von Kalkül bei der Autopanne hatten, und es möglicherweise an unseren gemütlichen Betten liegen würde, die Reuter während der Vorstellung so schmachtend angesehen hatte, hatten wir kein Erbarmen und ließen ihn nicht bei uns in der Ausstellung schlafen, sondern organisierten mit ihm zusammen einen Ersatzwagen, damit er noch nach Hause ins Ruhrgebiet kam.

So endete dann der Abend mitten in der Nacht wie er auch angefangen hat … alles andere als gewöhnlich. Wie wir von Betten Kramer eben auch!

1 Kommentare

Dieter Rudolph

08. März 2019 um 17:48

Es war ein rundherum gelungener Abend, das Ambiente war außergewöhnlich, der Künstler hat sehr gut unterhalten und die „Mannschaft“ des Hauses Kramer umsorgte uns fürsorglich! Dafür unseren herzlichen Dank, M. und D. Rudolph

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